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Wie ein Dorf in Niederösterreich Teil von Ugandas politischer Geschichte wurde
Unterolberndorf ist ein kleines Dorf in Niederösterreich. Weinviertel. Felder. Ruhige Straßen. Kaum jemand würde vermuten, dass genau dort einmal über die Zukunft Ugandas diskutiert wurde. Und doch traf sich 1985 in einer Pension in Unterolberndorf eine kleine Gruppe ugandischer Exilpolitiker rund um Yoweri Museveni, den heutigen Präsidenten Ugandas. Vier Tage lang arbeiteten sie dort an politischen Ideen und Strategien für ein Land, das damals mitten im Bürgerkrieg steckte.
Sani
15. Mai2 Min. Lesezeit


Viele Menschen möchten helfen. Und trotzdem wird Fundraising schwieriger.
Viele Menschen interessieren sich für Projekte wie unsere, schreiben uns liebe Nachrichten, teilen Beiträge oder erzählen Freunden von unserer Arbeit. Und trotzdem spüren gerade viele kleinere Organisationen weltweit, dass Fundraising schwieriger geworden ist. Nicht, weil Menschen plötzlich weniger Mitgefühl hätten. Ganz im Gegenteil. Vielleicht war die Welt einfach lange nicht mehr gleichzeitig so laut, so voll und so erschöpfend. Wer heute Social Media öffnet, sieht innerha
Sani
27. Apr.2 Min. Lesezeit


Was wir aus dem Vorfall in Ggaba lernen müssen - über Kinderschutz, Verantwortung und Entwicklungsarbeit
Wenn ein Ort für Kinder kein sicherer Ort mehr ist Die Nachricht aus Ggaba (Kampala) hat viele Menschen in Uganda tief erschüttert. Vier kleine Kinder wurden an einem Ort ermordet, der für Schutz, Geborgenheit und die ersten Schritte ins Lernen stehen sollte. Es ist kaum möglich, für eine solche Tat die richtigen Worte zu finden. Und vielleicht ist genau das der Punkt: Manche Ereignisse lassen sich nicht einfach mit Betroffenheit beantworten. Sie verlangen mehr. Sie verlangen
Sani
4. Apr.3 Min. Lesezeit


Die gefährlichsten Schulwege der Welt - Uganda
Eine ARTE-Dokumentation, die wir vor Ort möglich gemacht haben Die ARTE-Dokumentation „Gefährliche Schulwege in Uganda“ begleitet zwei Kinder, Filidaus und Daphne, auf ihrem täglichen Weg zur Schule. Was im Fernsehen wie eine eindrückliche Reportage wirkt, ist das Ergebnis von fast einem Jahr intensiver Vorbereitung, Planung und Zusammenarbeit vor Ort. Organisiert und begleitet wurde die Dokumentation von uns, gemeinsam mit Maximus Film aus Deutschland, der Filmemacherin Mich
Sani
28. Jan.2 Min. Lesezeit
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